Spezial Tourenwagen Trophy H&R Cup

Tradition und Moderne treffen aufeinander

Seit 1986 ist die Spezial-Tourenwagen-Trophy fester Bestandteil in der deutschen Motorsport Szene. Ausladende Heckflügel, mächtig breite Kotflügel und ein faszinierender Sound – das sind die Kennzeichen der STT. Hier messen sich hochmoderne GT3-Boliden mit 30 Jahre alten Tourenwagen, die viele Zuschauer oft selbst auf der Straße gefahren sind.

Genau das macht den ganz speziellen Reiz der beliebten Traditionsrennserie aus. Um solch viele unterschiedliche Autos unter einen Hut zu bringen, gibt es verschiedene Klassen für Tourenwagen und GT-Fahrzeuge. Somit kann am Saisonende auch der Pilot mit den wenigsten Pferdestärken unter der Haube ganz oben stehen. Die Punkte werden in den einzelnen Klassen nach dem Formel 1 Prinzip verteilt. Eingeschriebene Teilnehmer erhalten zusätzlich Startpunkte. Gaststarter bekommen ebenfalls Meisterschaftspunkte, allerdings keine Startpunkte. Die stärksten Fahrzeuge wie Mercedes SLS oder Porsche Turbo treten in der großen STT-Klasse über 5500 ccm an. Bis zu 700 PS leisten hier die Spitzenautos. In der Klassen 2 treten in erster Linie GT3-Fahrzeuge an, wobei sich aber auch hier immer wieder starke Tourenwagen unter das Starterfeld mischen. Für Cup Porsche ist die Klasse 3 bis 3800 ccm gedacht. Besonders interessant sind die Klassen für STT Spezialfahrzeuge, die nicht in andere Klassen passen. Hier kämpfen hubraumstarke V8 STAR Boliden gegen pfeilschnelle DTM-Renner. Für Fahrzeuge bis 3400 ccm sowie ältere Porsche-Modelle gibt es zudem die Division 2. Hier starten die Teilnehmer in einer eigenen Startgruppe, wobei es oft zu sehr engen Zweikämpfen kommt. Gerade die Klasse 4 bis 3400 ccm ist immer stark umkämpft, da sich viele Fahrzeuge auf einem ähnlichen Leistungsniveau befinden.

Für Fahrzeuge bis Baujahr 2002 hat die die Spezial Tourenwagen Trophy mit der „STT Klassik“ eine eigene Sonderwertung geschaffen. Den Titel holte sich in der vergangenen Saison Gerhard Ludwig im Toyota MR2 Turbo. STT H&R Cup Sieger wurde Christian Franck (Porsche 997 GT3), während Ulrich Becker (Porsche 997 GT3 RSR) die nationalen STT gewinnen konnte.

Durch die Unterstützung des Hauptsponsors H&R erhielt die Serie seit 2006 den Namenszusatz H&R Cup. Weitere namhafte Sponsoren und Förderpartner machen es möglich am Ende der Saison Sachpreise im Wert von über 15 000 Euro als Gewinne an die eingeschriebenen Fahrer zu verlosen.

STT steht aber nicht nur für PS starke Boliden, dröhnende Motoren oder großes Flügelwerk, sondern auch für Kameradschaft und fairen Umgang miteinander, ob auf der Rennstrecke oder danach im Fahrerlager. Die Teilnehmer der Serie verbindet Spaß an schnellen Autos und am Rennsport. Neben echten Amateuren starten immer wieder ehemalige Profis, die den Zuschauer mit spannendem und faszinierendem Rennsport  begeistern.
 
STT – drei Buchstaben für spannenden und attraktiven Motorsport.

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