Spezial Tourenwagen Trophy H&R Cup
Seit 1986 ist die Spezial–Tourenwagen-Trophy fester Bestandteil in der deutschen Motorsport Szene. Durch die Unterstützung des Hauptsponsors H&R erhielt die Serie seit 2006 den Namenszusatz H&R Cup. Weitere namhafte Sponsoren und Förderpartner machen es möglich am Ende der Saison Sachpreise im Wert von über 12 000 Euro als Gewinne an die eingeschriebenen Fahrer zu verlosen. Neueinsteiger bezahlen bei ihrem ersten Einsatz als Schnupperpreis nur 550 Euro. Eine Einschreibung lohnt sich jedoch bei den günstigen Preisen der STT, da das Wochenende bei 900 Euro Einschreibegebühr nur noch 550 bzw. 500 Euro Nenngeld beträgt. Gaststarter bezahlen 750 Euro ( bis 2000 ccm ), bzw. 800 Euro. Vor allem für Motorsportanfänger lohnt sich die Spezial-Tourenwagen-Trophy. Für Junioren von 17 bis 24 Jahren kostet die komplette Saison-Einschreibung inkl. aller sieben Läufe nur 2.650 Euro. Die STT geht in der Nachwuchsförderung jedoch noch einen Schritt weiter und wird in der kommenden Saisonein ein STTJunior-Team ins Rennen schicken. Verschiedene Klassen für Tourenwagen und GT-Fahrzeuge bieten eine große Vielfalt an Rennfahrzeugen. Die stärksten Fahrzeuge wie Porsche Turbo oder Chrysler Viper treten in der großen STT-Klasse über 6000 ccm an. Was nicht in die STT Klassen passt, findet in den extra dafür geschaffenen Sonderklassen einen Platz. Die Punkte werden nach dem vormaligen Formel 1 Prinzip verteilt. Für eingeschriebene Teilnehmer werden zusätzlich Startpunkte für jedes Rennen vergeben. Gaststarter erhalten ebenfalls Meisterschaftspunkte, allerdings keine Startpunkte. Da die Punkte in den Klassen verteilt werden, kann am Ende auch ein Fahrer aus den kleinen Klassen ganz oben stehen und der 2-Liter Opel Astra mit 270 PS den großen Porsche über 700 Pferdestärken unter der Haube schlagen. So kämpfte Jochen Thissen mit seinem Opel Astra lange um den Titel. Den holte sich am Schluss Michael Bäder (BMW Z4 V8). Doch nicht nur der Kampf zwischen groß und klein ist in der STT interessant. Oft heißt es auch jung gegen alt. Der Triumph Dolomite von Joachim Bunkus hat bereits 35 Jahre auf dem Buckel und ist keineswegs langsam. Daneben stehen aktuelle Rennboliden wie der über 600 PS starke Porsche 997 Turbo von Gerald Schalk und Jürgen Alzen. Letztes Jahr fuhr das Duo damit den dritten Platz in der Endabrechnung ein. STT steht aber nicht nur für PS starke Boliden, dröhnende Motoren oder großes Flügelwerk, sondern auch für Kameradschaft und fairen Umgang miteinander, ob auf der Rennstrecke oder danach im Fahrerlager. Die Teilnehmer der Serie verbindet Spaß an schnellen Autos und am Rennsport. Neben echten Amateuren starten immer wieder ehemalige Profis, die den Zuschauer mit spannendem und faszinierendem Rennsport begeistern. STT – drei Buchstaben für spannenden und attraktiven Motorsport.
Weitere Informationen und aktuelle Berichte zur STT unter www.spezial-tourenwagen-trophy.de oder www.auto-rennsport.de
Herr Rolf Krepschik
Am Drostenstück 6
D - 58507 Lüdenscheid
Tel: +49 2351 65 75
Fax: +49 2351 627 70
Email: info@krepschik.de
Internet: www.spezial-tourenwagen-trophy.de




