Rennserien 2022 CanAm & Sportscars

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Sprintrennen für Touren- GTs und Rennsportwagen der 70er und 80er Jahre

Die neue Rennserie „CanAm & Sportscars“ wurde 2017 zum ersten Mal ausgetragen.

Mit dieser Rennserie wird ein konsequenter Ausbau der FHR-Rennserien verfolgt, um den Bedürfnissen der Fahrer, mit aktuelleren Fahrzeugen fahren zu können, nachgegangen wird.
Mit diesem interessanten Feld präsentieren wir Fahrzeuge aus den wilden 70er und 80er Jahren, in den Firmen wie Kremer Racing, Kannacher oder Loos mit ihren Gruppe 5 Bolliden die Zuschauerränge füllten. Aber auch, wie damals üblich, kommen hier auch Gruppe 4 und Rennsportfahrzeuge an den Start, abgerundet wird das Feld mit V8-Fahrzeugen.

Ausgeschrieben ist die Serie für GTs und Rennsportwagen der Baujahre 1966 bis 1990 und Sports2000.

 

Der Mythos CanAm

Vor 54 Jahren begann der Mythos CanAm: Von 1966 bis 1974 degradierte die damals spektakulärste Rennserie der Welt die Formel 1 zu einem Spiel mit Tretautos. Alles war möglich, alles war erlaubt, es gab keine Grenzen. Die CanAm-Boliden hatten hinsichtlich Power, Speed und Attraktivität keine Rivalen. In neun Jahren liefen 71 Rennen. Das Reglement, das sich an die zweisitzigen Rennwagen der Gruppe 7 der FIA anlehnte, war für den Champion von 1972, Georg Follmer nur drei Seiten dünn, erlaubt war alles“. Die Gruppe 7 der FIA bedeutete: kein Hubraumlimit, aber dafür gerne mit Turbolader oder Kompressor. Andere technische Restriktionen bestanden de facto nicht. Die Autos brauchten theoretisch zwei Sitze, eine Karosserie, welche die Räder umschloss, und einen Überrollbügel. Damit waren die Autos zugelassen und kamen dem Traum vieler Rennwagenkonstrukteure „Alles ist möglich“ sehr nahe.

 

 

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Impressionen

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Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport e.V.

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